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Reise Altar Gau (Tsa-Tsa) 29,00 €

(incl. 19% MWSt zzgl. Versandkosten)


Dieser dreidimensional gestaltete Ghau zeigt aufgeklappt das goldene Abbild des Buddha Amithaba mit der Handhaltung der Meditation (Dhyana Mudra) sitzend in einem Lotus.

Der Buddha ist aus Bio-Kunststoff gefertigt und mit Messingfarbe lackiert. Der Reise Altar hat einen Deckel mir dem er verschlossen und sicher transportiert werden kann.

Über dem Buddha stehen die Silben Om Ah Hung in tibetischer Schrift. Dies steht für den Körper, die Rede und der Geist von Buddha. An den Seiten sind zwei Vajras graviert.

Im unteren Teil sind die acht Glückssymbole. Sie gelten als Symbole seines achtfachen edlen Pfades zur Erlangung der vollkommenen Erkenntnis.

Ein Gau (Tsa-Tsa) ist ein gesegnetes Schutzamulett oder Reisealtar. In ihm befinden sich alte Gebetsfahnen und handgeschriebene Mantren (Gebete). Sie wurden besonders auf gefährlichen Reisen im alten Tibet als Schutz und zur Meditation mitgenommen.


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Der Buddha Altar



Amithaba:
Das grenzenlose Licht Amithaba ist dem Westen zugeordnet. Seine Hände befinden sich in der Geste der Meditation und er sitzt auf einem Thron der von Pfauen getragen wird. Das ihm zugeordnete Symbol ist der Lotos. Durch seine Verehrung hilft er uns in das reine Buddhaland wiedergeboren zu werden.

Om ah hum:
Die drei Silben des tibetischen Mantras, OM AH HUM, sind die drei Silben des Vajra des Körpers, der Sprache und des Geistes: OM ist das Vajra des Körpers, AH das Vajra der Sprache und HUM das Vajra des Geistes. Dies sind die drei Vajrasilben. Sie stehen für Körper, Rede und Geist des Buddhas.

Das Kreuz Vajra oder Dorje
Es ist das erhabenste Symbol des unzerstörbaren Pfades des Budhismus. Seinem Wesen nach symbolisiert das buddhistische Vajra das unergründliche, unerschütterlich, unveränderliche, unteilbare und unzerstörbare Sein der absoluten Wahrheit und die Verwirklichung der vollkommenen Erleuchtung der Buddhaschaft.

Die Acht Glückssymbole
Die acht Glücksbringer sind wichtige buddhistische Symbole. Sie sind Opfergaben für Buddha Shakyamuni. Sie gelten als Symbole seines achtfachen edlen Pfades zur Erlangung der vollkommenen Erkenntnis, Gesinnung, Rede, Handeln, Lebenserwerb, Anstrengung, Achtsamkeit und Sammlung.

Der Spiegel:
Er repräsentiert die Opfergöttin des Lichtes Prabhavati. Ihr wurde ein Spiegel ohne Fehler überreicht als Symbol der Wahrheitserkenntnis. Er zeigt die Realität wie sie ist ohne Vorurteil oder Täuschung.

Die Medizin:
Sie steht für den Elefanten der die Flure von Bodhgaya bewachte als Buddha dort seine Erleuchtung erlangte. Die Medizin symbolisiert Achtsamkeit, da sie von der Unwissenheit heilt, die Dinge in ihrer Natur zu sehen.

Der Joghurt:
Sujata, die tugendhafte Bauerstochter, brachte Buddha einen Milchreis bevor er sich unter dem Bodhi-Baum setzte. Der Joghurt steht für den vollkommenen Lebenserwerb. Er ist frei von Verschmutzung und wird hergestellt ohne dem Tier ein Leid zuzufügen.

Das Durva-Gras:
Mangala hatte Buddha acht Arme voll Gras für seinen Meditationssitz gebracht. Es steht für Langlebigkeit, Zähigkeit und der vollkommenen Anstrengung sich dem Dharma dauerhaft zu widmen.

Die Bilva-Frucht:
Die Frucht (oder bengalische Quitte) hat eine reinigende Kraft. Die Frucht ist geformt wie eine weibliche Brust und steht für die Muttergöttin Matrika. Der Schöpfergott Brahma hatte dem Buddha Shakyamuni die Frucht als Verehrungsgeste überbracht.

Die rechtsdrehende Schneckenmuschel:
Die Muschel als Fanfare soll die Gegner in Angst und Schrecken versetzen. Ihr Klang vertreibt böse Geister und Schädlinge. Der Himmelsgott Indra brachte die Muschel zu Buddha Shakyamuni.

Das Zinnoberpulver:
Das Pulver kann zu Quecksilber umgewandelt werden und wieder zurück, daher steht es für die Unbeständigkeit der Elemente. Es war zu Buddha Shakyamuni Zeit ein Symbol für Macht. Der Bramane Jyotisharaja hatte Buddha das Zinnoberpulver gebracht.

Die Senfkörner:
Buddha besuchte eine Mutter die um ihr verstorbenes Kind trauerte. Er forderte alle Nachbarn auf, bei dem niemand gestorben war, ihr Senfkörner zu bringen. Da keiner der Mutter Senfkörner bringen konnte erkannte sie das Leid der Anderen und vergaß darüber ihren Schmerz. Senfkörner gelten als magische Substanz gegen Hindernisse und Schicksalsschläge, auch können sie Unwetter abwenden. Die Körner stehen für die Aufgabe des Buddha Akshabya Hass, Agressivität und schädliche Einflüsse zu vernichten.



Der Buddha Altar ist aus Pappelholz gefertigt und ist dreidimensional gestaltet. Das goldene Abbild des Buddhas ist aus einem Biokunststoff ( Milchkunststoff ) gefertigt und mit Messingfarbe lackiert worden.


Der Gau besteht aus mehreren Stufen die fest miteinander verleimt sind. Zwischen den beiden Schichten befinden sich alte Gebetsfahnen und handgeschriebene Mantren aus Lhasa in Tibet.

Der Reise Altar hat einen Deckel mir dem er verschlossen und sicher transportiert werden kann.



Die Größe beträgt ca. 85 x 65  mm
Die Dicke beträgt ca. 15  mm